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Dear Esther + Soundtrack kaufen

Über das Spiel

“Eine verlassene Insel… ein verlorener Mann… Erinnerungen an einen schweren Unfall... ein Buch, geschrieben von einem sterbenden Entdecker.”

Nach zwei Jahren Arbeit erscheint das heiß ersehnte Indie-Remake des Kult-Mods Dear Esther für den PC. In Dear Esther tauchen Sie ab in eine verblüffend realistische Welt, eine abgelegene und verlassene Insel irgendwo in den äußeren Hebriden. Sobald Sie sich bewegen, beginnt eine Stimme, Fragmente eines Briefes vorzulesen: „Dear Esther…“ – und so beginnt eine Reise durch eines der originellsten First-Person-Spiele der letzten Jahre. Dear Esther verzichtet auf traditionelle Gameplay-Elemente, um sich allein auf die Geschichte zu konzentrieren und verbindet diese mit einem atemberaubenden Soundtrack, um eine beeindruckende Geschichte über Liebe, Verlust, Schuld und Erlösung zu erzählen.

Vergessen Sie die Regeln eines normalen Spiels; wenn nichts real erscheint, dann vielleicht weil alles nur eine Illusion ist. Welche Rolle spielt die Antenne – was passierte auf der Autobahn – ist die Insel echt oder nur eine Einbildung– wer ist Esther und warum hat sie beschlossen, Sie hierher zu rufen? Die Antworten liegen da draußen, am verlassenen Strand, an den vom Wind gepeitschten Klippen und tief vergraben in den Tunneln unter der Insel… oder auch nicht…

Dear Esther wird vom Indie-Fund unterstützt.

Produkteigenschaften:

  • Jeder Spieldurchlauf ist ein einzigartiges Erlebnis, denn Audio, Bilder und Events werden zufällig generiert.
  • Erkunden Sie unglaubliche Umgebungen, die die Source-Engine auf eine ganz neue Schönheits-Ebene bringen.
  • Eine poetische, semi-zufällige Geschichte, die Sie noch niemals so in einem Spiel erlebt haben.
  • Ein atemberaubender Soundtrack von Weltklasse-Musikern.
  • Ein kompromisslos einfallsreiches Spiel, angepasst an die höchsten AAA-Standards.

Soundtrack

Der eindringliche und schöne Soundtrack von Jessica Curry zu Dear Esther, jetzt erhältlich auf Steam, wird von Spielern und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen. Kritikermeinungen: „Currys Musik reflektiert die Gefühle des Spielers, ohne sie erdrückend zu steuern. Genial konstruiert, sowohl akustisch als auch visuell“ (Eurogamer), „So schön das Spiel ist, es wäre ein Verlust, nicht den atmosphärischen Soundtrack von Curry zu erwähnen… unmöglich zu ignorieren.“ (Edge), „eine bezaubernde, faszinierende aurale Landschaft, ein klangvoller Erfolg“ (Square Enix), „Currys zarte und unterschätzte Musik erringt ein Level der Exzellenz. Es ist die ultimative Errungenschaft der Komposition.“ (Bitgamer). Der Soundtrack wurde auf dem Indepentent Games Festival 2012 für den Excellence in Audio Award nominiert.

Systemvoraussetzungen (PC)

    Minimum:

    • Betriebssystem: Microsoft Windows XP / Vista / Vista64
    • Prozessor: Intel core 2 duo 2,4 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB RAM XP / 2 GB RAM Vista
    • Grafik: DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit Shadermodel 3.0. NVidia 7600, ATI X1600 oder besser (Intel Grafikkarten entwickelt vor der Sandybridge-Technik noch nicht unterstützt)
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher
    • Sound: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte

    Empfohlen:

    • Betriebssystem: Microsoft Windows XP / Vista / Vista64
    • Prozessor: Quad Core 2,4 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB RAM XP / 2 GB RAM Vista
    • Grafik: DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit Shadermodel 3.0. NVidia 8800, ATI Radeon 2900 pro oder besser (Intel Grafikkarten entwickelt vor der Sandybridge-Technik nicht unterstützt)
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 2 GB verfügbarer Festplattenspeicher
    • Sound: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte

Systemvoraussetzungen (Mac)

    • Betriebssystem: MAC OS X 10.6.7 oder höher
    • Prozessor: Intel Core Duo Prozessor (2 GHz oder besser)
    • Speicher: 2 GB
    • Festplatte: Mind. 2 GB frei
    • Grafikkarte: ATI Radeon 2400 oder höher / NVIDIA 8600M oder höher / Intel HD Graphics 3000
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 10 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
210 Produkte im Account
15 Reviews
1.0 Std. insgesamt
Zu Dear Esther gibt es nicht viel zu sagen, da es eher zu der Kategorie Exploration Games zählt.
Dennoch hat mich das Spiel im ersten Durchgang (ca. 1h) von seiner Qualität überzeugt.

Während seiner Reise über eine scheinbar verlassene Insel, die meiner Meinung nach, sehr stark an Island erinnert, werden einem nach und nach einzelne Teile eines Briefes an "Esther" vorgelesen, welche zufällig generiert werden und erst nach einer Weile einen Gesamteindruck der Hintergrundgeschichte verschaffen.
Während man an der Küste entlangwandert, verfallene Häuser untersucht oder Höhlen erkundet wird man von zufälliger, aber dennoch passender Musik, von Jessica Curry, begleitet. (Fans von Sigur Rós sehr zu empfehlen)

Dear Esther ist definitv ein Spiel, das man nach dem ersten Durchlauf noch mal anfassen würde, allein, um ein paar andere Wege in der Story zu erkunden oder um sich an der detailreichen und realistischen Umgebung zu erfreuen.

10/10
Verfasst: 6 Juli 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
23 Produkte im Account
1 Review
1.3 Std. insgesamt
Also, es ist ein atemberaubendes Spiel welches wirklich mit seiner Grafik (auch für ältere Computermodelle) umhaut. Die wundeschönen Höhlen mit ihren leuchtenden Tropfsteinen und die Wasserfälle... alles einfach WOW!
Die Geschichte ist sehr schön, wenn auch etwas schwer zu verstehen... da man mit nichts interagieren kann und eigentlich nur eine Linie abläuft und wartet das man neue Textstellen vorgetragfen bekommt, gibt es hier einen Minuspunkt. Auch für die Spiellänge welche sagenhafte 78 MINUTEN beträgt bereue ich fast 8€ bezahlt zu haben...

Für das Geld kann man sich Spiele mit weitaus besserer Story und viel Längerer spielzeit kaufen.
Verfasst: 20 Juli 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
104 Produkte im Account
7 Reviews
1.1 Std. insgesamt
Dear Esther,

dieses Spiel ist an und für sich ein sehr simples Spiel ohne ein direktes Ziel. Das Spiel fordert den Spieler dazu auf, neugierig zu sein, jeden Winkel der Insel zu erforschen.

Dem Spieler wird hier nichts geschenkt. Ihr startet einsam und verlassen auf einer Insel und seht nichts außer verlassener Gebäude, Schiffwracks, einiege Vögel und weite Leere.

Seid ihr aber wirklich alleine? Nein denn ein Begleiter ist stets bei euch, der Erzähler der euch tiefer und tiefer in eine Geschichte zieht, die einem am Anfang keinen Sinn ergibt. Aber dennoch lauscht ihr begeistert der angenehmen Stimme, dem Rauschen der Wellen und der musikalischen Untermalung die von beruhigender bishin zu einer verstörenden Melodie reicht.

Obwohl ihr alleine auf der Insel seid fühlt ihr euch, wenn euch die Story gepackt hat, stets von irgendetwas beobachtet. Aber seht ihr etwas? Nein, die Insel ist leer und verlassen.

"Dear Esther" ist ein unglaublich intensieves und schönes Spiel. Die Insel ist liebevoll gestaltet und stimuliert jede Spielsekunde die Sinne des Spielers. Ihr hört das Rauschen der Wellen, spürt förmlich den kühlen Wind von der See, ihr seht beeindruckende Höhlen die euch die Haare zu Berge stehen lassen. Gerade weil einen das Gefühl nicht alleine zu sein nie loslässt. Oft hat man das Gefühl eine Verbindung zu "Dingen" zu haben. Sie wecken ein Gefühl der Verbundenheit obwohl es nur Pixel sind.

Das wichtigste was man über "Dear Esther" wissen muss ist, das man sich auf die Story einlassen muss. Es ist beweitem kein Spiel für Action Fans, denn Action bietet das Spiel keine. Dafür aber eine Welt und eine verwirrende Story in die ihr hineingezogen werdet. Das ist eine Eigenschaft die nur die wenigsten Spiele bieten. Die Spielzeit von "Dear Esther" variiert je nach Spielstil. Wenn ihr wirklich jeden winkel und jede Geschichte erforschen wollt, habt ihr gut 2 Stunden Spielzeit vor euch.

Wie ihr die Story interpretiert ist jedem selbst überlassen. Manch einer wird es als Spiel zur Selbstfindung sehen, ein anderer sieht es als eine Art interaktiver Traum. Egal wie Ihr es sehen werdet, es ist eure persönliche Interpretation zu "Dear Esther"

!!!!! Sofern ihr nicht indirekt durch meine Interpretation gespoilert werden möchtet, bitte ich euch den nächsten Absatz zu überspringen. !!!!!

Ich sehe "Dear Esther" als spielerische Verarbeitung eines festsitzenden Traumas der Hauptperson und den Weg der persönlichen Erlösung dieses Traumas. Und einen Anreiz zum mehrfachen durchspielen hat das Spiel auch: Das Gefühl der Beobachtung ist keineswegs grundlos. Behaltet eure Umgebung im Auge und ihr werdet sehen was ich meine.

"Dear Esther" ist ein Spiel das seinen Preis durchaus wert ist und sollte von jedem, der sich auf die mysteriöse Insel einlassen möchte, ausprobiert werden. Mit einem Preis von unter 10 € gehört "Dear Esther" eindeutig zu der Must Have Liste jedes Spielers der gerne einmal etwas besonderes spielen möchte. Meiner Meinung nach verdient "Dear Esther" 9/10 Punkten.

mit besten Grüßen

Kardaj Bengston
Verfasst: 2 Juni 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
5 von 7 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
222 Produkte im Account
7 Reviews
7.7 Std. insgesamt
“Dear Esther” ist ein Meisterwerk, denn es verbindet kompromisslos Literatur und Kunst mit Computerspielen und bricht so die Grenzen des Mediums auf. Es ist eine Reise durch einen unwirklichen Ort und eine Reise durch die eigene Psyche.
An einem verlassenen Strand einer im Nebel liegenden Insel beginnt mein Weg. Der Himmel ist grau, die Wellen die an den Strand gelangen flach und hinterlassen nur ein leises Brandungsrauschen. die Farben wirken entsättigt und leblos. An diesem Ort war schon lange niemand mehr. Kein Tutorial, keine Hinweise bereiten mich auf das vor, was nun kommen soll. Gespielt wird das Spiel aus der Firstperson-Sicht. Ist es in Shootern üblich, dass man in der Firstperson-Ansicht noch seine Gliedmaßen oder eine Waffe sieht, verzichtet “Dear Esther” auf dieses Element, wie es auch auf alle anderen etablierten Gameplay-Elemente verzichtet. Keine Anzeige der Lebenspunkte, keine Minimap, kein Inventar, keine in etlichen Rollenspielen übliche zentrale Skillleiste.

Ich gehe ein paar Schritte. In meiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein kleines Leuchtturmhäuschen. Auch dieser Ort ist verlassen. Die Fenster sind vom Wind eingedrückt, die Tapete blättert überall von den Wänden. Ich möchte es betreten doch was war das? Ist da ein Schatten am Fenster vorbei gehuscht? Als ich das verfallene Gebäude betrete, höre ich in der Ruhe, die nur durch ein paar Klaviertakte der Hintergrundmusik gestört wird, ein Geräusch und ein wenig Putz rieselt von der Decke. “Bin ich nicht alleine an diesem Ort?” Diese Frage stellt sich der Spieler immer wieder. “Dear Esther” setzt diese Momente des Zweifelns jedoch so punktuell und unterschwellig, dass diese viele Spieler gar nicht mitbekommen dürften, wo doch moderne Horrorspiele Jumpscares im Sekundentakt liefern. Das Gefühl nicht alleine zu sein, verfolgt zu werden, hat bei “Dear Esther” auch nicht die Aufgabe Angst zu schüren, sondern ist eher Mittel zum Zweck und als kleiner Teil der vielschichtigen Geschichte rund um die verlassene Insel zu verstehen. Denn das Spiel zeichnet die bis dato dichteste und tiefste Geschichte, die ich jemals in meinen 15 Jahren Videospielkarriere erleben durfte.
Dieses Kunststück gelingt dem Spiel, ohne, dass auch nur ein NPC, ein Charakter, die Spielwelt bevölkert. Wie erzählt “Dear Esther” dann aber seine Geschichte? Ich laufe den sandigen Weg an den steilen Klippen hoch, als eine Stimme das erste mal anfängt zu reden. Wer oder Was diese Stimme ist – das ist nicht nur ungeklärt sondern schlichtweg Interpretationssache. Ist die Stimme ein Nachhall aus dem Jenseits oder unser Unterbewusstsein? Das bleibt ungeklärt. Sie erzählt kryptisch, mal von einem Einsiedler, der die Insel einst bevölkerte, mal von einem tragischen Autounfall, bei der die namensgebende Frau Esther starb und mal von biblischen Ereignissen. All diese Erzählstrenge überschneiden sich immer wieder. So erfährt man, dass der Einsiedler angeblich früher auf der Insel Schafe züchtete, im biblischen Kontext ist immer wieder die Rede von Jakob dem Schaafshirten und der Mann, der im dritten Handlungsstrang einen Autounfall auslöste, nennt sich passender weise Jacobson.
Das Klingt nicht nur verwirrend, sondern ist es auch. Das Spiel öffnet sich seinen Spielern längst nicht bei der ersten Betrachtung bzw. nachdem ersten Durchspielen. Die Geschichte ist so komplex, dass es möglich ist, jeden Stein, jeden ominöse Schriftzug und jedes Objekt was wir auf unserem ca. anderthalb stündigen Gang über die Insel finden, in unsere Interpretation der Erzählungen einzubeziehen. “Dear Esther” setzt sich an diesen Punkten deutlich von anderen Branchenprodukten ab und stellt hier vielmehr ein Storytellingexperiment dar, als ein vollwertiges Computerspiel, in dem es feste Marken wie ein Gameplaygerüst oder ein durchdachtes Leveldesign gibt.
Das fast durchweg lineare Leveldesign der Insel kaschieren die Entwickler des englischen Studios “The Chinese Room” mittels einen kleinen Tricks. Bei jedem Durchgang triggern unterschiedliche Erzählungen der uns begleitenden Stimme und bei jedem Durchgang verändern sich Details an der Spielwelt. Wo im ersten Durchlauf vielleicht nur eine zerbrochene Taschenlampe lag, liegen im zweiten Durchgang plötzlich Fische und Brotleibe. “Dear Esther” besitzt daher trotz seiner Linearität großen Wiederspielbarkeitswert, so wie auch ein Klassiker der Weltliteratur großen Wiederlesbarkeitswert besitzt. Der Bezug zur Literatur ist allzeit präsent.

Das Game ist in insgesamt vier Akte aufgeteilt, wobei drei Akte auf der Oberfläche der Insel spielen und ein Akt in einer art Höhlensystem unter der Insel. Die Spielwelt, die die Entwickler in der Sourceengine entwarfen, die schon Klassiker wie “Half Life 2“, “Counterstricke” oder “Teamfortress” hervorbrachte, ist schlichtweg großartig und verschlägt dem Spieler immer wieder den Atem. Insbesondere Das Level in den Grotten unter der Insel ist durch die Licht- und Raumgestaltung, und den gelungen Wassereffekten und Reflexionen zum einen ein optisches Fest für die Augen, die Geräuschkulisse, der hintergründige Soundtrack und die Erzählungen der begleitenden Stimme ließen mir jedoch buchstäblich den Atem vor Staunen stocken. “Dear Esther” erzeugte bei mir ein Gefühl von Unendlichkeit, ein Gefühl was nur schwer in Worte zu fassen ist. Es ist unglaublich, was der federführende Entwickler Dan Pinchbeck aus dem Medium herausholen konnte. “Dear Esther” vereinigt spielerisch leicht die technischen Möglichkeiten des Mediums Computerspiel, mit einem künstlerisch wertvollen Soundtrack, mit einer ausgefeilten, höchst anspruchsvollen literarischen Erzählung. Das ist einmalig in einem Spiel, das ist Weltklasse. Das ist ganz, ganz große Kunst.

10/10
Verfasst: 31 März 2014
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
15 Produkte im Account
3 Reviews
5.6 Std. insgesamt
Dear Esther...
Was ist überhaupt Dear Esther? Dear Esther bezeichnet sich selbst als Indie-Game, doch vielmehr ist es ein interaktiver kleiner Film. Das Gameplay ist relativ simpel gehalten: Man steuert aus der Ego-Perspektive, kann laufen und ein klein wenig ranzoomen, das war es auch schon. Doch vielmehr zeichnet sich das Spiel durch seine Geschichte und seine Erzählweise aus: Das Ganze spielt auf einer (vermutlich schotischen) Insel, während man vier verschiedene Level durchläuft. Dabei gibt ein scheinbar älterer Mann (höchstwahrscheinlich der Spieler) stetig seine Kommentare dazu und erzählt seine Geschichte, welche ich hier aus Spoiler-Gründen nicht verraten möchte. Das Ganze wird mit einer sehr atmosphärisch-schönen Musik untermalt, und das Design wirkt auch sehr faszinierend (besonders das Cave-Level bringt einen wirklich zum Staunen)
Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Indie-Spiel, welches viel Freiraum für Interpretationen lässt. Leider ist das Spiel bereits nach einer knappen Stunde durch und ob man dafür 8€ bezahlen möchte, ist jedem selbst überlassen.
Tipp: Man sollte sich unbedingt den Deutsch-Patch herunterladen, da der Untertitel im Spiel leider nur auf Englisch vorhanden ist (im Gegensatz zum Menü) und es sich doch um eine sehr ,,, gebildete Sprache handelt!
Verfasst: 16 April 2014
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26 von 29 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
1,053 Produkte im Account
32 Reviews
4.0 Std. insgesamt
Sehr Melacholisch und kein Spiel in dem Sinne wie man es erwarten würde.Es wird einem die Geschichte in Tagebuchform vorgetragen während man sich auf einem Pfad über die Insel begibt.Wer kein gutes Englisch beherrscht wird es sehr schwer haben,denn auch ich hab so meine Probleme die Geschichte sinnvoll zusammen zu bekommen mit meinem Schul-Englisch.
Dennoch ist das Spiel in Sachen Gestaltung eine Augenweide und der atmosphärische Soundtrack trägt noch einiges dazu bei.Noch nie hab ich mich in irgendeinem Spiel wie ein Tourist gefühlt,Screenshot über Screenshot hab ich gemacht,weils einfach nur Wunderschön anzusehen ist.Hierzu sei gesagt,das die Höhle mit seinem unterirdischen Bachlauf das Beeindruckenste ist was ich bisher so in Spielen gesehen habe.
Verfasst: 6 Februar 2014
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