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Nur die Toten überleben. Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von...
Veröffentlichung: 20 Okt. 2008
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Enthält 2 Artikel: Dead Space, Dead Space™ 2

Über das Spiel

Nur die Toten überleben.
Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von einer außerirdischen Plage infiziert. Isaac ist auf sich alleine gestellt, sitzt fest und muss in dieser aussichtslosen Situation ums Überleben kämpfen.
  • Zerlegen Sie strategisch Ihre Feinde - die Necromorph - ein Gliedmaß nach dem andern.
  • Schwerelosigkeit: hier können Angriffe von überall kommen.
  • Entdecken Sie die unheimliche Wahrheit dieses schokierenden Thrillers.

Systemvoraussetzungen

    • Betriebssystem: Microsoft Windows® XP SP2 oder Vista
    • Prozessor: 2.8 GHz oder schneller
    • Speicher: 1 GB RAM oder mehr für Windows XP (2 GB für Vista)
    • Grafik: DirectX® 9.0c kompatible Grafikkarte, Shader Model 3.0, 256 MB oder mehr, NVIDIA GeForce 6800 oder besser (7300, 7600 GS, und 8500 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen), ATI X1600 Pro oder besser (X1300, X1300 Pro und HD2400 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen)
    • Festplatte: 7.5 GB frei
    • Sound: DirectX® 9.0c kompatible Soundkarte
    • EA BEHÄLT SICH DAS RECHT VOR ONLINE INHALTE 30 TAGE NACH ERFOLGTEM HINWEIS AUF www.ea.com ZU ÄNDERN.
Hilfreiche Kundenreviews
35 von 42 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
213 Produkte im Account
3 Reviews
0.2 Std. insgesamt
ACHTUNG! Zur Spielzeit hier in steam addiert sich noch die Spielzeit, in der ich das Spiel gespielt habe, als ich es noch nicht in meiner Steambibliothek hatte. Es waren mehr als 20 Stunden.

Das hat Hand und Fuss

Dieser Test könnte evtl. Spoiler enthalten für Spieler die noch in den ersten Kapiteln stecken. Ich habe versucht es so gut wie möglich zu vermeiden.

Es sollte eine ganz einfache Routinemission sein. Eine Rettungsmission um genau zu sein. Eines unserer Raumschiffe treibt da draußen im All herum und wir haben seit geraumer Zeit nichts mehr von ihnen gehört. Jetzt wollen wir mal nach dem Rechten sehen...

Ankunft

Mein Name ist Isaac Clarke, Spezialist für Technik und Schiffsysteme. Quasi der Mann, der die Sicherungen wechselt. Früher war ich ein Space Marine bei der UAC, aber nach meinem letzten Routineauftrag auf dem Mars, als einiges schief ging, suchte ich mir einen ruhigeren Job. Früher der Mann für's Grobe, jetzt der Mann bzw. das Mädchen für alles. Ich befinde mich mit ein paar anderen Leuten auf der USG Kellion und wir sind auf dem Weg zur USG Ishimura, weil wir von denen einen Notruf empfangen haben. Wahrscheinlich ist wieder nur irgendwo eine Sicherung durchgebrannt oder jemand hat sich während einer Kaffeepause auf den falschen Schalter gesetzt. Während sich Kendra Daniels, unsere Computerspezialistin und Zach Hammond, der leitende Sicherheitsoffizier streiten, rückt die Ishimura in unser Blickfeld. Ein schöner Anblick. Die Ishimura knackt Planeten auf, um riesige Felsbrocken in die Umlaufbahn zu ziehen und diese dann Stück für Stück abzubauen. Irgendwie ist scheinbar die Kommunikation auf dem Schiff zusammengebrochen, wir bekommen kein Signal von denen. Also rein da und sehen was los ist...

Totenstille

Na toll. Wir konnten mit Glück notlanden. Beinahe wären wir mit dem Schiff kollidiert. Die scheinen hier ja alle zu schlafen. Wo ich von schlafen spreche ... hier ist wirklich keiner. Niemand empfängt uns und es ist auch keine Sicherheitscrew zu sehen. Alles ist ruhig.
Kendra synchronisiert unsere Anzüge, genannt RIG's, mit dem Schiff und dessen Holosystem. Wenigstens etwas das funktioniert.
Als ich mir den Schadensbericht des Schiffes lade, greift irgend etwas den Rest der Crew an, die sich in einem anderen Raum befindet. ♥♥♥♥♥♥♥♥! Bin ich hier schon wieder in der Hölle gelandet? Eines dieser Viecher springt aus einem Lüftungsschacht und mir bleibt nur die Flucht. Ein Fahrstuhl ist meine Rettung. Denn als sich die Türen schließen, wird, was auch immer mich da angegriffen hat, in 2 Hälften geteilt. Ich wollte doch einen ruhigeren Job.
So wie es scheint haben es Hammond und Kendra da raus geschafft, unsere beiden Piloten sind allerdings tot. Zeit ne Waffe zu finden. Ich finde einen Plasmacutter. Das Teil ist zwar keine Waffe, kann aber bei unsachgemäßer Benutzung auch gefährlich sein, da es mit einem Plasmastrahl Sachen schneidet. Zur Not können solche Sachen auch Monster sein, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen. Wie ich später feststelle ist es genau die Art 'Werkzeug' die ich für diese Dinger brauche. Auf dem Mars reichte es den Dingern einfach ein paar Kugeln zu verpassen. Für die großen musste auch mal eine verfickt große Kanone herhalten, aber hier ist das eher Munitionsverschwendung. Wenn ich die Körperteile mit dem Cutter abtrenne, richte ich mehr Schaden an. Also heißt es diese ♥♥♥♥♥♥♥e Stück für Stück zu zerlegen. Falls es mir mal zu hektisch wird, nehme ich einfach mein Stasemodul. Damit kann ich Gegenstände und Gegner verlangsamen.

Bin ich allein?

Nachdem ich die Monorail, das schiffseigene Transportsystem, wieder in Gang gebracht hatte, konnte ich endlich auch die anderen Stationen des Schiffs erreichen. Nach und nach kapiere ich langsam was hier passiert ist. Man hat ein Artefakt auf dem Planeten gefunden, den Marker, und eine Kirche bzw. Sekte will dieses Ding haben. Scheinbar ist dieses Artefakt der Ursprung allen Übels. Doch die Monster sind hier nicht mein einziges Problem. Irgendjemand ist noch auf dem Schiff und versucht uns daran zu hindern hier abzuhauen. Dann sind da noch Hammond und Kendra. Ich habe das Gefühl als ob einer von beiden mehr weiß, als er zugibt. Auf dem Mars wusste ich wenigstens immer wer mein Gegenspieler ist. Wenigstens weiß ich auf diesem Pott dank des Holosystems, wo ich hin muss um hier weg zu kommen. Es ist wie einer Spur von Brotkrummen folgen. Es zeigt mir auch was ich gerade bei mir trage (in Form eines Inventars wie bei diesen coolen Computerspielen).
Tot im All
Puh, ich bin fix und fertig. Wenn ich nicht immer wieder neue Anzüge finden würde, wäre ich schon längst tot. Im Schiff gibt es ein Shopsystem, mit dem ich mir Munition, Waffen und eben neue Anzüge für Credits, die ich bei toten Gegnern oder in Schränken finde, kaufen kann. Durch diese neuen 'Rüstungen' habe ich mehr Platz in meinem Inventar und diese ganzen Monster, die meinen Alpträumen entsprungen zu sein scheinen, richten nicht mehr ganz so viel Schaden an.
A propo Schaden ... von den Waffen die es zu kaufen gibt, reichen mir 2 aus. Ich könnte eh nur vier gleichzeitig tragen. Scheinbar bin ich nicht mehr so gut in Form wie früher, denn als Space-Marine konnte ich neun tragen. Allerdings kann ich hier die Waffen nachträglich aufwerten. Das Einzige was ich dafür brauche ist eine Werkbank und Energieknoten, die sich hier und da auf dem Schiff finden lassen. Durch die Aufwertung bekommen die Waffen etwas mehr Bums oder die Kapazität des Magazins erhöht sich. Nützlich.
Egal ob nun Pistole und Raketenwerfer oder wie hier Plasmacutter und Impulsgewehr ... nur tote Viecher sind gute Viecher. Das war damals schon so und ist auch hier so. Dunkle Gänge bin ich auch gewohnt und das hinter jeder Tür oder Ecke jemand lauern kann auch. Nicht viel neues also. Auf dieser UAC-Basis von damals war ich kaum an der frischen Luft und auch hier, auf der USG Ishimura, komme ich nur selten mal raus. Schade eigentlich, denn in der Schwerelosigkeit zu schweben macht Spaß. Selbst mit Monstern im Rücken.

Hab ich vorhin was gesagt von wegen ich sei fix und fertig? Man es wird immer schlimmer. Ich sehe schon meine Freundin. Bilde ich mir das nur ein oder ist sie das wirklich? Dieses Schiff ist der blanke Horror. Ich muss hier weg und diesen ♥♥♥♥♥♥♥ Marker, zurück auf den Planeten bringen, über dem die Ishimura immer noch schwebt. Denn diese Aliens, die Necromorphs genannt we ..... Bewusstsein ..... feine Scheibchen .....

--- ACHTUNG, FEHLENDE EINTRÄGE ---

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--- Lade neuen Absatz ---

Ende der Reise?

Fertig. Endlich fertig. Ich bin fertig mit dem ♥♥♥♥♥♥♥ hier. Mein ca. 12 stündiger Horrortrip ist vorbei. Alle sind tot. Ich hoffe dieser Alptraum ist nun endlich vorbei. Ich sitze in meinem Shuttle und genieße die Ruhe ...

--- Keine Einträge mehr von Isaac Clarke vorhanden, beende Vorgang ---

Dieser Test erschien erstmals am 04.05.2009 auf gamestar.de als Usertest, geschrieben natürlich von mir. Meine damailige Wertung 86/100 würde ich auch heute noch so unterschreiben. Da der Test für das Format hier zu lang war, habe ich den letzten Teil entfernt, der quasi nochmal als Fazit diente und die Hintergründe zum Test selber noch etwas beleuchtete.
Verfasst: 6 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
17 von 20 Personen (85%) fanden dieses Review hilfreich
129 Produkte im Account
29 Reviews
10.7 Std. insgesamt
Dead Space hat den Ruf, einer der Titel zu sein, der das Grusel-/ Horrorfeeling wohl am besten rüberbringt.
Ich sage: "Nein." Es gibt Titel, die diesen Ruf eher verdient haben, denn Dead Space gruselte mich wirklich nur im ersten Kapitel. Grund: Noch keine Wehrmittel und unbekanntes Szenario. Aber was man dem Spiel überhaupt nicht verübeln kann, ist die andauernde Ungewissheit, welche mich mit häufigen Schreckszenen durchgehend unterhielt. Für mich ist das zwar kein richtiger Horror, aber wer Panik mag und sich gerne in diese Situation hineinversetzt, dass die Entwickler sich immer ausgefallenere Schockmomente ausdenken, um den Spieler aufs Korn zu nehmen, wird sich wohl sehr gut mit dem Spiel auseinandersetzen können.

Doch am besten fand ich das Gameplay; ähnlich wie bei Metro findet man in den Arealen abhängig von dem Schwierigkeitsgrad, begrenzt Munition und Medipacks, auch wenn die Anzahl im späteren Handlungsablauf doch stark zunimmt. Dabei hat man nur begrenztes Inventar und muss planen, welche Munitionsart man nun mitnimmt und was man dafür liegen lässt. Außerdem finden sich Energieknoten, welche als Upgrades für Waffen fungieren, oder Türen mit Ausrüstung öffnen können. Wird Munition knapp, kann das Umfeld mit Kisten und allerlei Gegenständen als Waffe genutzt werden, indem man alles, was man findet nach Gegnern schleudert.

Sehr loben kann ich die KI der Gegner; verharrt man zB. lange in einem Raum, um seine Feinde hinein zu locken, sind sie zu seiner Verwunderung nach einer Weile verschwunden und setzen zum Überraschungsangriff an, nachdem sie aus einem Lüftungsschacht gekrochen sind.

Aber einen ganz dicken Minuspunkt muss ich hier nun doch setzen; das Spiel langweilt sehr mit den Missionsziehlen. Es kam mir so vor: "Oh Isaac, da ist etwas kaputt gegangen, mach, dass es wieder funktioniert, sonnst kommen wir hier nicht weg. Oh Isaac, da ist schon wieder etwas kaputt gegangen, mach, dass es wieder funktioniert, sonnst kommen wir hier nicht weg."
Auf einer verlassenen Raumstation ist mir bewusst, dass nicht vieles möglich ist, um einen attraktiven Spielverlauf zu gestalten, vielleicht ist auch das karge Grafikdesign daran Schuld aber es wurde eine Zeit lang fast unerträglich.
Da man einige Areale öfters betritt, atmet man öfters aus und geht (den Umständen entsprechend) sehr beruhigt hindurch. Leider kam es mir auch so vor, dass man nun immer öfter im Kreis geht und kaum einen Fortschritt verspührt.

Einen kleinen Pluspunkt will ich hier noch anmerken;
Trefferpunkte, Stase, sowie Sauerstoffanzeige sind auf dem Rücken des Spielers angezeigt, auch Munitionsanzeige und Fadenkreuz sind immer an der Waffe zu sehen, was ein HUD gänzlich überflüssig macht. Inventar, Karte und Minispiele sind in Echtzeit und verhelfen zu einem durchgehenden Spielfluss (die Ladezeiten zwischen den Kapiteln und die Speicherstationen mal ausgenommen)

Alterseinschränkung: 18
Urteil: Gut -> Guter Shooter mit häufig unangenehmen Überraschungen und Survival Aspekten. Missions- und Leveldesign kratzen leider stark am Wiederspielwert.
Verfasst: 28 April 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
24 von 34 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
397 Produkte im Account
14 Reviews
5.1 Std. insgesamt
Nicht wirklich gruselig, aber ein guter und dunkler Shooter mit einigen netten Ideen.
♥♥♥♥ PC Port, ich empfehle einen Controller.
Verfasst: 25 April 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
373 Produkte im Account
82 Reviews
17.8 Std. insgesamt
oh man! Dead Space jaja, wo Fängt man da an?!

Ich hatte das Game damals schon als Steam für mich nocht garnicht existierte und kann sicherlich noch 50st und +games dazu adden!

Dead Space spielt, wie der Name schon sagt im All, wir sind Isaac Clarke und sind auf einer Stinknormalen Reperaturmission! Denkste?! Noch vor dem Andoggen werden wir mit unseren Crewmitgliedern in das Raumschiff crashen und wissen erstmal Garnicht was los ist! Das ändert sich aber fix innerhalb der nächsten minuten!

Was ich an dead Space immernoch am besten finde ist dieser unheimlich Düstere, drückende und verdammt beängstigende Sound! Man sollte dieses Spiel am besten Abends im Dunklen und am besten mit (Headset) 5.1 oder 7.1 Sound "genießen!

Weiterhin finde ich es immernoch Genial zu Sterben! Nein nicht wie in Dark Souls oder der gleichen, man wird von jedem gegner anders auseinander genommen und jeder gegner hat dazu verschiedenne Arten dies zu vollziehen:) Das ist einfach immerwieder genial anzusehen :) und Natürlich ist das systematische Zerteilen der gegner immerwieder Spaßig, Arme ab, Beine ab, Kopf ab, wie ihr wollt !

Die Athmosphäre ist wie angekündigt bis heute wirklich kaum Schlagbar, drückend, beängstigend, ein geniales zusammenspiel von Bild und Ton!

Zudem gibt es keinen HUD, das trägt ebenfalls zur Athmosphäre bei! man kann natürlich sein Inventar anzeigen lassen das von Isaac in echtzeit angezeigt werden kann, zudem sämmtliche wege die man zu gehen hat! Sautolle idee!

Ich will nicht alzuviel veraten denn die Entwickler schaffen es einfach den Spieler das Komplette Spiel lang zu Beschäftigen, zu unterhalten und ihn kaum Atmen zu lassen! Der gewaltgrad ist vergleichsweise sehr Hoch angesetzt (genau meins) und ich frage mich immerwieder wie die USK das ding SO durchlassen konnte!

Dead Space ist und bleibt für mich ein Meilenstein und All-Time-Fave! Ein Großartiges stück Spielgeschichte für Fans des Horror-Splatter Genres! Ich könnte pausenlos über das Spiel reden, konnte bis Dato auch keinerlei Bugs oder Sachen im Spiel feststellen wo man sagen könnte es wird eintönig oder Langweilig, aber ich will euch hier nicht totlabern!

9/10
Verfasst: 3 Juli 2014
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
57 Produkte im Account
1 Review
26.6 Std. insgesamt
Schön schauriges Spiel, bei dem man sich die ganze Zeit beengt fühlt, obwohl zum teil niemand zugegen ist. Außzeichnend sind der Muss zum Resourcenmenagement, das extrem niedrig gesetzte 3rd-person-vof und ein geniales Schadensindikationsmodell. Die Todesanimationen sind allemal besser als die Story und die Steuerung weist auf einen unterirdisch schlechten Konsolenport hin. Trotzdem ist dieses Spiel zu empfehlen da es Atmossphäre geschickt mit der Möglichkeit zum taktischen handeln verknüpft wird (mit "einfach-nur-draufballern" kommt man mit ein bischen Glück durch die ersten 5 Gegner). Alles in allem ist es eins der wenigen Spiele, bei denen man sich über das finden von zerstückelten Leichen und nichteingefleischten Wänden freut.
Verfasst: 11 Februar 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
36 von 38 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
42 Produkte im Account
12 Reviews
38.2 Std. insgesamt
Ein wirklich atembraubendes und gruseliges Spiel. Während der ganzen Zeit über gibt es viele Stellen bei denen man sich zu Tode erschreckt und eben diese Stellen machen Dead Space zu einem eizigartigen Spiel welches es vermag sogar hartgesottene Horror Spieler in Angst und Schrecken zu versetzen. Dies ist es was Dead Space ausmacht und ein guter Grund dieses Spiel gespielt zu haben.
Verfasst: 20 Dezember 2013
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