Nur die Toten überleben. Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von...
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Veröffentlichung: 20. Okt. 2008

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Enthält 2 Artikel: Dead Space, Dead Space™ 2

 

Über dieses Spiel

Nur die Toten überleben.
Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stösst auf ein albtraumhaftes Blutbad — die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von einer außerirdischen Plage infiziert. Isaac ist auf sich alleine gestellt, sitzt fest und muss in dieser aussichtslosen Situation ums Überleben kämpfen.
  • Zerlegen Sie strategisch Ihre Feinde - die Necromorph - ein Gliedmaß nach dem andern.
  • Schwerelosigkeit: hier können Angriffe von überall kommen.
  • Entdecken Sie die unheimliche Wahrheit dieses schokierenden Thrillers.

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Microsoft Windows® XP SP2 oder Vista
    • Prozessor: 2.8 GHz oder schneller
    • Speicher: 1 GB RAM oder mehr für Windows XP (2 GB für Vista)
    • Grafik: DirectX® 9.0c kompatible Grafikkarte, Shader Model 3.0, 256 MB oder mehr, NVIDIA GeForce 6800 oder besser (7300, 7600 GS, und 8500 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen), ATI X1600 Pro oder besser (X1300, X1300 Pro und HD2400 erfüllen nicht die Mindestvoraussetzungen)
    • Festplatte: 7.5 GB frei
    • Sound: DirectX® 9.0c kompatible Soundkarte
    • EA BEHÄLT SICH DAS RECHT VOR ONLINE INHALTE 30 TAGE NACH ERFOLGTEM HINWEIS AUF www.ea.com ZU ÄNDERN.
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Kürzlich verfasst
Jaesa
5.6 Std.
Verfasst: 15. September
ich sage nur das Zu Risiken und
Nebenwirkungen:
Lesen Sie die
Packungsbeilage oder fragen sie ihren arzt oder Apotheker ps: ein schickes game
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Miss Tiptoe
20.1 Std.
Verfasst: 25. August
Ab der ersten Minute gefesselt und voll dabei! Grafik top, Musik und Atmosphäre mega! Schreckmomente sind garantiert =) Wirklich gelungenes Spiel, wo man nicht nur metzelt und alles auch einen Sinn ergibt ^_^
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Thompson
12.9 Std.
Verfasst: 14. August
Sehr sehr gutes Games.
Ein muss für jeden Gamer.
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Holt | NoX-gaming.de
6.7 Std.
Verfasst: 13. August
Vorwort:
Als Ingenieur auf ein im All herumtreibenes Raumschiff geschickt zu werden. Warum nicht, hab ich mir gedacht und zack hat ich dieses Game in der Bibliothek.
Mein Nachbar hat mir dieses Spiel schon vorher empfohlen. Ich hab es mir allerdings erst später gekauft.
Ich war erst nicht sonderlich begeistert, obwohl ich Horrorspiele Liebe.
Aber keine 5 Minuten nach Spielstart war ich vollends begeistert.
Aber lest selbst:

Positives:
  • Spannende Atmosphäre (Spannung in jeder Sekunde des Spiels)
  • Einfache Steuerung (trotz schwerer Perspektive)
  • Sehr schöne und spannende Story
  • Shopsystem
  • Schöne Sounduntermalung
  • Nette Grafik (Älteres Game)
  • Nette Missionen
  • Shocks an jeder Ecke
  • Viele Verschiedene Todesszenen ^^

Negatives:
  • Story zieht sich immer mal wieder hin.
  • Schwere Perspektive. (Gewöhnungsbedürftig)
  • Ziemlich eintöniger letzter Bossfight
  • Manches wiederholt sich
  • Keine Steamkarten
  • Keine Achivements

Review ausgeschrieben:
Das Spiel hat schon seine Tücken und Macken, dennoch macht es eine Menge Spaß. Zum einen hat man diese tolle Story. Man will immer mehr vom gesammten Game entdecken. Zum anderen allerdings möchte man nicht unbedingt unnötige Aufgaben wie das Tanken des Motors bekommen. Dadurch fühlt sich die Story sehr langgezogen an. Obwohl man nicht sonderlich lange für das Game braucht.
Besonders sind dem Game die Shockmomente gelungen. Ehrlich gesagt hab ich mich kaum ohne gezückten Plasmacutter um die nächsten Ecken getraut. Besonders der unsterbliche Necromorph war bei mir so verhasst. Dieser hat bei mir immer wieder für Shockmomente gesorgt und mich in Angst und Schrecken versetzt.
Es gehört halt auch dazu dieses Spiel in der Nacht zu spielen.
Besonders interessant waren die ganzen Plottwists in der Story. Zum einen war die Story um Isaac und Nicole sowie die der Crew der Ishimura eh schon spannend genug. Zum anderen gab es halt auch Momente wo sie sich sinnlos in die Länge gezogen hat. Eine besonders schöne Sache war für mich der Sound. Manchmal kamen Kratzen von den Wänden und man hat die Waffe gezogen (wenn man sie eh nicht in der Hand hatte) und sich umgesehen. Irgendwie hatte ich auch den Refelx alle Lüftungsschächte instinktiv klein zu schießen, sodass mir Überraschungen erspaart blieben.
Ich empfehle dieses Spiel jedem Gruselfan, denn es macht unglaublich viel Spaß.

Nachwort:
Das Game ist seinen Preis durchaus Wert.
Die positiven Aspekte überwiegen relativ stark.
Wenn ihr euch gruseln wollt, dann seit ihr mit Dead Space durchaus sehr gut bedient!
Eine Empfehlung an alle Horror, sowie Story-Game-Fans dort draußen.

Ich bedanke mich bei allen die sich mein Review bis zum Ende gegeben haben.
Ich brenne auf eure Meinungen :)
Mit freundlichen Grüßen
Euer Holt
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Sun-Tsu
21.4 Std.
Verfasst: 17. Juli
Tolles Spiel.

Dieses Spiel bietet jedem ,der horror und action mag, etwas an auch wenn es manchmal an wissen über die lage fehlt aber das spiel ist ja ein standalone.

Die Grafik ist nicht zu bemekern sie ist ziemlich gut und aufjedefall ausreichend ,für jeden gamer, zudem ist atmossphäre perfekt immer passt sie und es gibt einem ein echtes Dead Space feeling.

Ich muss aber leider sagen das es bei der vielfalt an feinden etwas mangelhaft ist aber trotz der neuen waffen und der neuen kampfstellen ist es auch wieder gut gemacht und glaubt mir die gegner werden euch immer genügen und auf trapp halten.

von mir gibt es 9.5/10 und das verdient
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[ARC Pv2] Alexander
9.8 Std.
Verfasst: 15. Juli
Dead Space wow was ein geiles Spiel ich hab es verschlungen und finde es mega eines der besten Games in meinen augen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Colle Story extrem gutgemachte Atmaspähre und ein Gegnerdesign das seines gleichen sucht, wenn ihr bock auf ein sehr bluttiges Horrorgame habt kann ich euch diesen spielerischen Alptraum nur vom tiefsten Herzen empfehlen ihr werdet es nicht so schnell wieder vergessen :D
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ACAB
15.1 Std.
Verfasst: 4. Juli
STORY
Nichts geniales aber durchaus unterhaltsam und biete ein paar nette Überraschungen.

GAMEPLAY
Wohl klar von Resdient Evil 4 inspiriert. Isaac (der Hauptcharakter) steuert sich wie ein Panzer, was zum Horrorfeeling beiträgt, da man immer das Gefühl hat die Gegner sind schneller. Es gibt viele sehr unterschiedliche Waffen, die man im Laufe des Spiels upgraden kann. Ab und an kann sich Muntionsmangel bemerkbar machen. Die Gegner bieten Abwechslung und vor allem bei den Großen fiebert man im Kampf richtig mit. Insgesamt vielleicht etwas zu viel Action und Geballer, aber trotzdem noch genug Horror!

GRAFIK
Das Spiel sieht wirklich gut aus. Alle Texturen sind recht hochauflösend und die Effekte wirken sehr realistisch. Die gesamte Spielwelt sowie die Charaktere und Gegner sind sehr detailiert. In 1080p mit 60fps echt hübsch anzuschauen.

SOUND
Der Sound trägt klasse zur Atmospähre bei.

WERTUNG
Klasse Spiel, das ich bestimmt irgendwann ein zweites mal durchspielen werde!
85 / 100 %
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[GLP]TheChosentOne[GLP]
21.1 Std.
Verfasst: 3. Juli
Dead Space ist, meiner Meinung nach, einer der besten Horrorspiele im All das ich je gesehen hab.
Wer Lust auf Horror im Weltraum hat, empfehle ich dieses Spiel sehr.
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Mylo Ren
6.8 Std.
Verfasst: 3. Juli
8 years after release still scary and fun to play
5/7 perfect score
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. September
Isaac Clarke ist nicht ausgezogen, das Fürchten zu lernen, er ist ausgezogen, die Antenne zu richten. Isaac ist Techniker und soll mit seinem Team die Kommunikationsanlage des Minenraumschiffs USG Ishimura reparieren, denn der Riesenraumer hat schon lange keine Nachrichten mehr in die Heimat gesendet. Nach Feierabend will sich Issac dann mit seiner Freundin Nicole treffen, die auf der Ishimura arbeitet. Bevor die Funkverbindung abbrach, hat die ihm noch eine verstümmelte Nachricht geschickt, die unseren Helden beunruhigt – irgendetwas scheint an Bord nicht in Ordnung zu sein.

Irgendwas? Wie wäre es mit: alles?! Angefangen beim Andock- Leitsystem – das Schiff von Isaac und seinen Kollegen kracht beim Anflug überraschend in den Hangar. Ruhe und Frieden aus der kurzen Eröffnungssequenz haben sich mit der Bruchlandung aus dem Spiel verabschiedet und werden sich die nächsten düsteren Stunden bis zum Abspann von Dead Space nicht mehr blicken lassen.

Es lauern unheimliche Gestalten in der Dunkelheit die einen nur zu gerne anspringen oder auf einen zu sprinten. Man kann, nein, mann muss sie zerstückeln um sie zu besiegen. Das es blutig wird steht ausser Frage. Und zu alle dem bekommt man noch Horror Musik ins Ohr geblasen damit der Effekt noch tiefer geht.

Wer Horror, Monster, Weltraum mit Raumschiffen und Schwerelosigkeit liebt sollte auf jeden Fall mit dieser Spielserie anfangen!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
41 von 43 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
38.4 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Dezember 2013
Ein wirklich atembraubendes und gruseliges Spiel. Während der ganzen Zeit über gibt es viele Stellen bei denen man sich zu Tode erschreckt und eben diese Stellen machen Dead Space zu einem eizigartigen Spiel welches es vermag sogar hartgesottene Horror Spieler in Angst und Schrecken zu versetzen. Dies ist es was Dead Space ausmacht und ein guter Grund dieses Spiel gespielt zu haben.
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31 von 32 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
15.9 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Februar 2015
Mein persönliches Review zu Dead Space:

Story:
Als Weltraum-Ingenieur Isaac Clarke sind wir mit unserer Crew unterwegs zu einem großen Minenschiff, der USG Ishimura, welches einen Notruf abgesetzt hat. Doch als wir auf der Ishimura ankommen, erwartet uns mehr als nur ein kleiner Motorschaden oder ein Stromausfall.. die Crew ist tot und alles ist voller Blut, was ist hier geschehen?

Gameplay:
Dead Space is ein Third-Person-Shooter, jedoch ohne zuviel Action, denn es ist vor allem auch ein Horrorgame. Das Raumschiff eignet sich dabei perfekt als Szenerie für eine beklemmende Atmosphäre und die Stimmung des Spiels ist einfach grandios, zwar eher im Sinne von beklemmend, aber das ist ja auch das Ziel. Auf jeden Fall ist das Gameplay an sich nicht allzu abwechslungsreich, meist müssen wir verschiedene Teile sammeln, etwas reparieren usw. Und zwischendurch immer wieder den ach so netten Necromorph den Gar ausmachen. Nette Idee dabei: Wildes Draufballern bringt gar nix.

Grafik:
Dead Space ist von 2008, deswegen ist die Grafik natürlich nicht mit heutigen Standards zu vergleichen, sieht aber auch heute noch gut und stimmig aus, besonders schön sind die Lichteffekte und vor allem der Sound. Die Geräuschkulisse und der Soundtrack sind echt knorke.

Fazit:
Dead Space ist echt ein geiles Spiel, angeblich soll es manche Leute mit dem Horror quasi zerstört haben. Ich persönlich kam ganz gut klar. Es war auf jeden Fall spannend und die Atmosphäre ist top, allerdings geht durch die Third-Person Ebene in meinen Augen natürlich im Vergleich zu z.B. Outlast ein wenig der Horror verloren. Aber das kommt denke ich drauf an, wie abgehärtet man ist und vor allem was man für Prioritäten setzt.
Nichtsdestotrotz bietet Dead Space eine interessante Story mit einigen unerwarteten Kniffen, Action ist vorhanden, Spannung und Horror auch - was will man mehr? Ich weiß was! Etwas mehr Level wären schön, zwar gibt's über 10 Stück, aber ein dickes Minus hat Dead Space in meinen Augen, wenn auch so ziemlich das einzige: Backtracking. Leider, leider durchlaufen wir viele Raumschiffabschnitte doppelt und dreifach. Das ist leider ziemlich schade, weil es den Spieler anödet, aber wir sind ja nicht zu kleinlich. In meinen Augen macht es das Spiel nicht weniger gut, ist aber auf jeden Fall trotzdem nicht gerade schön.. Trotzdem ein top Spiel, deswegen bekommt..

.. Dead Space von mir 4 von 5 Sternen
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38 von 45 Personen (84 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 6. März 2014
ACHTUNG! Zur Spielzeit hier in steam addiert sich noch die Spielzeit, in der ich das Spiel gespielt habe, als ich es noch nicht in meiner Steambibliothek hatte. Es waren mehr als 20 Stunden.

Das hat Hand und Fuss

Dieser Test könnte evtl. Spoiler enthalten für Spieler die noch in den ersten Kapiteln stecken. Ich habe versucht es so gut wie möglich zu vermeiden.

Es sollte eine ganz einfache Routinemission sein. Eine Rettungsmission um genau zu sein. Eines unserer Raumschiffe treibt da draußen im All herum und wir haben seit geraumer Zeit nichts mehr von ihnen gehört. Jetzt wollen wir mal nach dem Rechten sehen...

Ankunft

Mein Name ist Isaac Clarke, Spezialist für Technik und Schiffsysteme. Quasi der Mann, der die Sicherungen wechselt. Früher war ich ein Space Marine bei der UAC, aber nach meinem letzten Routineauftrag auf dem Mars, als einiges schief ging, suchte ich mir einen ruhigeren Job. Früher der Mann für's Grobe, jetzt der Mann bzw. das Mädchen für alles. Ich befinde mich mit ein paar anderen Leuten auf der USG Kellion und wir sind auf dem Weg zur USG Ishimura, weil wir von denen einen Notruf empfangen haben. Wahrscheinlich ist wieder nur irgendwo eine Sicherung durchgebrannt oder jemand hat sich während einer Kaffeepause auf den falschen Schalter gesetzt. Während sich Kendra Daniels, unsere Computerspezialistin und Zach Hammond, der leitende Sicherheitsoffizier streiten, rückt die Ishimura in unser Blickfeld. Ein schöner Anblick. Die Ishimura knackt Planeten auf, um riesige Felsbrocken in die Umlaufbahn zu ziehen und diese dann Stück für Stück abzubauen. Irgendwie ist scheinbar die Kommunikation auf dem Schiff zusammengebrochen, wir bekommen kein Signal von denen. Also rein da und sehen was los ist...

Totenstille

Na toll. Wir konnten mit Glück notlanden. Beinahe wären wir mit dem Schiff kollidiert. Die scheinen hier ja alle zu schlafen. Wo ich von schlafen spreche ... hier ist wirklich keiner. Niemand empfängt uns und es ist auch keine Sicherheitscrew zu sehen. Alles ist ruhig.
Kendra synchronisiert unsere Anzüge, genannt RIG's, mit dem Schiff und dessen Holosystem. Wenigstens etwas das funktioniert.
Als ich mir den Schadensbericht des Schiffes lade, greift irgend etwas den Rest der Crew an, die sich in einem anderen Raum befindet. Scheiße! Bin ich hier schon wieder in der Hölle gelandet? Eines dieser Viecher springt aus einem Lüftungsschacht und mir bleibt nur die Flucht. Ein Fahrstuhl ist meine Rettung. Denn als sich die Türen schließen, wird, was auch immer mich da angegriffen hat, in 2 Hälften geteilt. Ich wollte doch einen ruhigeren Job.
So wie es scheint haben es Hammond und Kendra da raus geschafft, unsere beiden Piloten sind allerdings tot. Zeit ne Waffe zu finden. Ich finde einen Plasmacutter. Das Teil ist zwar keine Waffe, kann aber bei unsachgemäßer Benutzung auch gefährlich sein, da es mit einem Plasmastrahl Sachen schneidet. Zur Not können solche Sachen auch Monster sein, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen. Wie ich später feststelle ist es genau die Art 'Werkzeug' die ich für diese Dinger brauche. Auf dem Mars reichte es den Dingern einfach ein paar Kugeln zu verpassen. Für die großen musste auch mal eine verfickt große Kanone herhalten, aber hier ist das eher Munitionsverschwendung. Wenn ich die Körperteile mit dem Cutter abtrenne, richte ich mehr Schaden an. Also heißt es diese ♥♥♥♥♥♥♥e Stück für Stück zu zerlegen. Falls es mir mal zu hektisch wird, nehme ich einfach mein Stasemodul. Damit kann ich Gegenstände und Gegner verlangsamen.

Bin ich allein?

Nachdem ich die Monorail, das schiffseigene Transportsystem, wieder in Gang gebracht hatte, konnte ich endlich auch die anderen Stationen des Schiffs erreichen. Nach und nach kapiere ich langsam was hier passiert ist. Man hat ein Artefakt auf dem Planeten gefunden, den Marker, und eine Kirche bzw. Sekte will dieses Ding haben. Scheinbar ist dieses Artefakt der Ursprung allen Übels. Doch die Monster sind hier nicht mein einziges Problem. Irgendjemand ist noch auf dem Schiff und versucht uns daran zu hindern hier abzuhauen. Dann sind da noch Hammond und Kendra. Ich habe das Gefühl als ob einer von beiden mehr weiß, als er zugibt. Auf dem Mars wusste ich wenigstens immer wer mein Gegenspieler ist. Wenigstens weiß ich auf diesem Pott dank des Holosystems, wo ich hin muss um hier weg zu kommen. Es ist wie einer Spur von Brotkrummen folgen. Es zeigt mir auch was ich gerade bei mir trage (in Form eines Inventars wie bei diesen coolen Computerspielen).
Tot im All
Puh, ich bin fix und fertig. Wenn ich nicht immer wieder neue Anzüge finden würde, wäre ich schon längst tot. Im Schiff gibt es ein Shopsystem, mit dem ich mir Munition, Waffen und eben neue Anzüge für Credits, die ich bei toten Gegnern oder in Schränken finde, kaufen kann. Durch diese neuen 'Rüstungen' habe ich mehr Platz in meinem Inventar und diese ganzen Monster, die meinen Alpträumen entsprungen zu sein scheinen, richten nicht mehr ganz so viel Schaden an.
A propo Schaden ... von den Waffen die es zu kaufen gibt, reichen mir 2 aus. Ich könnte eh nur vier gleichzeitig tragen. Scheinbar bin ich nicht mehr so gut in Form wie früher, denn als Space-Marine konnte ich neun tragen. Allerdings kann ich hier die Waffen nachträglich aufwerten. Das Einzige was ich dafür brauche ist eine Werkbank und Energieknoten, die sich hier und da auf dem Schiff finden lassen. Durch die Aufwertung bekommen die Waffen etwas mehr Bums oder die Kapazität des Magazins erhöht sich. Nützlich.
Egal ob nun Pistole und Raketenwerfer oder wie hier Plasmacutter und Impulsgewehr ... nur tote Viecher sind gute Viecher. Das war damals schon so und ist auch hier so. Dunkle Gänge bin ich auch gewohnt und das hinter jeder Tür oder Ecke jemand lauern kann auch. Nicht viel neues also. Auf dieser UAC-Basis von damals war ich kaum an der frischen Luft und auch hier, auf der USG Ishimura, komme ich nur selten mal raus. Schade eigentlich, denn in der Schwerelosigkeit zu schweben macht Spaß. Selbst mit Monstern im Rücken.

Hab ich vorhin was gesagt von wegen ich sei fix und fertig? Man es wird immer schlimmer. Ich sehe schon meine Freundin. Bilde ich mir das nur ein oder ist sie das wirklich? Dieses Schiff ist der blanke Horror. Ich muss hier weg und diesen scheiß Marker, zurück auf den Planeten bringen, über dem die Ishimura immer noch schwebt. Denn diese Aliens, die Necromorphs genannt we ..... Bewusstsein ..... feine Scheibchen .....

--- ACHTUNG, FEHLENDE EINTRÄGE ---

---

--- Lade neuen Absatz ---

Ende der Reise?

Fertig. Endlich fertig. Ich bin fertig mit dem Scheiß hier. Mein ca. 12 stündiger Horrortrip ist vorbei. Alle sind tot. Ich hoffe dieser Alptraum ist nun endlich vorbei. Ich sitze in meinem Shuttle und genieße die Ruhe ...

--- Keine Einträge mehr von Isaac Clarke vorhanden, beende Vorgang ---

Dieser Test erschien erstmals am 04.05.2009 auf gamestar.de als Usertest, geschrieben natürlich von mir. Meine damailige Wertung 86/100 würde ich auch heute noch so unterschreiben. Da der Test für das Format hier zu lang war, habe ich den letzten Teil entfernt, der quasi nochmal als Fazit diente und die Hintergründe zum Test selber noch etwas beleuchtete.
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53 von 71 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
5.1 Std. insgesamt
Verfasst: 25. April 2014
Nicht wirklich gruselig, aber ein guter und dunkler Shooter mit einigen netten Ideen.
♥♥♥♥ PC Port, ich empfehle einen Controller.
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20 von 20 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
17.9 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juli 2014
oh man! Dead Space jaja, wo Fängt man da an?!

Ich hatte das Game damals schon als Steam für mich nocht garnicht existierte und kann sicherlich noch 50st und +games dazu adden!

Dead Space spielt, wie der Name schon sagt im All, wir sind Isaac Clarke und sind auf einer Stinknormalen Reperaturmission! Denkste?! Noch vor dem Andoggen werden wir mit unseren Crewmitgliedern in das Raumschiff crashen und wissen erstmal Garnicht was los ist! Das ändert sich aber fix innerhalb der nächsten minuten!

Was ich an dead Space immernoch am besten finde ist dieser unheimlich Düstere, drückende und verdammt beängstigende Sound! Man sollte dieses Spiel am besten Abends im Dunklen und am besten mit (Headset) 5.1 oder 7.1 Sound "genießen!

Weiterhin finde ich es immernoch Genial zu Sterben! Nein nicht wie in Dark Souls oder der gleichen, man wird von jedem gegner anders auseinander genommen und jeder gegner hat dazu verschiedenne Arten dies zu vollziehen:) Das ist einfach immerwieder genial anzusehen :) und Natürlich ist das systematische Zerteilen der gegner immerwieder Spaßig, Arme ab, Beine ab, Kopf ab, wie ihr wollt !

Die Athmosphäre ist wie angekündigt bis heute wirklich kaum Schlagbar, drückend, beängstigend, ein geniales zusammenspiel von Bild und Ton!

Zudem gibt es keinen HUD, das trägt ebenfalls zur Athmosphäre bei! man kann natürlich sein Inventar anzeigen lassen das von Isaac in echtzeit angezeigt werden kann, zudem sämmtliche wege die man zu gehen hat! Sautolle idee!

Ich will nicht alzuviel veraten denn die Entwickler schaffen es einfach den Spieler das Komplette Spiel lang zu Beschäftigen, zu unterhalten und ihn kaum Atmen zu lassen! Der gewaltgrad ist vergleichsweise sehr Hoch angesetzt (genau meins) und ich frage mich immerwieder wie die USK das ding SO durchlassen konnte!

Dead Space ist und bleibt für mich ein Meilenstein und All-Time-Fave! Ein Großartiges stück Spielgeschichte für Fans des Horror-Splatter Genres! Ich könnte pausenlos über das Spiel reden, konnte bis Dato auch keinerlei Bugs oder Sachen im Spiel feststellen wo man sagen könnte es wird eintönig oder Langweilig, aber ich will euch hier nicht totlabern!

9/10
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16 von 16 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
37.6 Std. insgesamt
Verfasst: 22. August 2015
Ursprünglich habe ich mir das Spiel nur gekauft um die Story von Dead Space 2 voll verstehen zu können. Vorweg: Aufgrund der 1-Sterne Kritiken bzgl. der falscher Codes bei Produktauslieferung habe ich das Spiel dirket über Steam bezogen und keinerlei technische Probleme oder sonst irgendwas gehabt. Auch Kritiken bezüglich der Steuerung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe das Spiel unter Win 7 64-bit gespielt und bei mir reichte es den V-Sync auszuschalten um die Maus recht gut bedienen zu können, klar ginge es besser, aber deswegen wird das Spiel keineswegs unspiel- oder unschaffbar...

Nun aber zum Spiel:
Das Spiel ist sehr atmospährisch aufgebaut. Von Anfang motiviert die Story zum Weiterspielen.
Da Dead Space als Survival Horror gelistet darf man sich in dem Spiel echt auf einiges gefasst machen, zumal die Entwickler in puncto Atmosphäre wirklich an alles gedacht habe:

So "dockt" man zu Beginn des Spiels an einem riesigen aber scheinbar menschenleeren Raumschiff und muss gleich zu Beginn um sein Leben rennen. Da man von dem Rest seiner Crew getrennt ist, muss man sich fortan alleine durch das Raumschiff kämpfen, gegen allerhand abartigster Kreaturen.
Neben gut positionierten Schockeffekten, haben die Entwickler auch ganze Arbeit beim Feeling geleistet.
So ist man durch die o.g. Schockeffekten derart verängstigt, dass man sich nur ganz langsam von Raum zu Raum durcharbeitet und erst immer um jede Ecke lugt bevor man sich traut weiterzugehn.
Hinzu kommt, dass man die Anstregungen der Spielfigur, Isaac, förmlich spüren kann. Das schwere Atmen unter dem Raumanzug, das Stöhnen bei Schmerzen, der gesteigerte Puls wenn die sogenannten Necromorphen in der Nähe sind, das Röcheln bei Luftknappheit, der dumpfe Sound im schwerelosen Raum, qualvolle Schreie aus Nebenräumen, die als Vorahnung dessen was einen dort erwartet dienen, sowie ständig "Fleisch"-Geräusch der Necromorphen die immer irgendwo lauern. Da fällt es meines Erachtens auch nicht ins Gewicht, dass das Spiel streng linear aufgebaut, bei dieser Bedrohung hätte man ohnehin nicht den Mut das Schiff großartig zu erkunden. Kleinere Ausflüge auf entlegene Toilettenräume (die sich immer lohnen) reichen da schon...
Weiterhin machen die physikalischen Rätsel auch viel Spass, die teilweise im luftleeren und schwerelosen Raum stattfinden. Hierzu verfügt Isaac über das geschwindigkeitsregelnde Stase-Modul wie auch über ein Telekinesemodul.

Hinzu kommt die gekonnte Inszenierung des Todes des Protagonisten, der stets auf andere Weise zerstückelt wird, sofern er einen tödlichen Fehler macht. Und das passiert schnell, neben den bereits erwähnten Necromorphen ist eigentlich alles eine Gefahr auf dem Raumschiff. Regelmäßig findet sich Isaac in großen Maschinenräumen wieder in denen er die noch größeren Maschinen in kleineren Rätseln richtig bedienen muss. Fehlt da das Timing kann Isaac schon mal direkt sein Leben lassen.
Zudem hat man trotzdem nie das Gefühl, ganz alleine zu sein, denn immer wieder gut getimt, kommen Video- oder Audiologs der anderen Crewmitglieder die Isaac, auffordern etw. zu tun, Tipps geben oder einfach nur ihre Gedanken und Ängste mitteilen. Hinzu kommt, dass man unterwegs immer wieder diverse Logs findet, die nach und nach die Geschehnisse auf dem Raumschiff vor dem eigenen Eintreffen beleuchten und somit auch sehr gut zur atmosphärischen Dichte beitragen.
Die Story an sich ist auch von Anfang bis Ende sehr gut, zahlreiche Wendungen bei der man wirklich erst zum Schluss weiß was wirklich los ist.

Aufgewertet wird das Spiel zudem noch durch viele taktische Elemente: So gilt es sich reichlich mit Munition und Verbandskästen einzudecken ohne dabei jedoch das Inventar zu voll für neue Items werden zu lassen. Zudem erhält man im Laufe des Spiels zahlreiche Energieknoten die zur Aufwertung von Waffen oder dem Anzug eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden die Gegner auch nicht einfach per headshot erlegt, sondern müssen von ihren Gliedmaßen, insbesondere Beine, getrennt werden. Dirkete Körpertreffer verursachen nur ein noch aggressiveres Verhalten der Opponenten, oder führen zur Geburt neuer Kreaturen.... Diese Schießereien mit etw. unkonvetionellen Waffen ist recht spaßig da motiviernd, denn man sieht die Auswirkungen direkt am Gegner - klasse
Vor- und Nachteil zugleich in dem Spiel ist dessen Pausenlosigkeit. Bis auf das Intro und den Abspann, wird alles über die o.g. Logs in Echtzeit während des Spiels erzählt. Ziemlich gut hierbei: Man kann diese Logs auch in späteren Levels immer wieder aufrufen und sich nochmal anhören.
Bei dieser dichten Atmosphäre hätte ich mir allerdings auch mal den einen oder anderen Ruhemoment gewünscht. Gerade bei der Bedienung des Inventars während eines Kampfes schießt einem mal schnell der Puls hoch, aber es dient enorm der dichten Atmosphäre.
Wirklich einziger (!!!) Kritikpunkt an diesem Spiel ist dass der Protagonist nicht ein Wort sagt. Manchmal kommt sich schon wie ein Techniktrottel vor der immer nur das tut was die anderem ihm sagen ohne selbst zu reflektieren oder zu kommentieren...
Ansonsten habe ich das Spiel 2x durchgespielt. Also auf dem "Einfach" ist es wirklich einfach :) Man muss lediglich mit seiner eigenen Angst kämpfen. Selbst beim 2. durchspielen, wo man seine Ausrüstung mitnehmen darf, und ja eigentlich schon alles kennt, begleitet einen ständig die Angst.
Die Spieldauer würde ich bei einmaligem Durchspielen auf 20 Std schätzen und ist damit absolut in Ordnung.

Grafisch ist das Spiel auch heute noch im oberen Bereich einzustufen. An einigen Stellen, insbesondere der Gegnerdarstellung und den Schanieren der Türen (!!!!) ist die Grafik absolut super, hier und da sind evtl. ein paar Texturen nicht mehr up-to-date, aber die gesamte Grafik trägt auch nur zur Atmosphäre bei und ist keineswegs dem Spielspass im Weg.

Fazit: Wie man sehen kann wollte ich den Aspekt der besonderen Atmosphäre in den Mittelpunkt rücken, dies ist bei diesem Spiel aber nicht mit Worten machbar, da man es einfach selbst erleben muss... Ich kann jedem der noch zögert ob des Alters des Spieles (mittlerweile 3,5 jahre), nur dazu raten es sich noch zu kaufen wenn ihn die Materie interessiert. Technisch wirkt das Spiel wirklich nur stellenweise veraltet, sollte aber meines Erachtens eines Tages, ein Klassiker darstellen.
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23 von 29 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.7 Std. insgesamt
Verfasst: 28. April 2014
Dead Space hat den Ruf, einer der Titel zu sein, der das Grusel-/ Horrorfeeling wohl am besten rüberbringt.
Ich sage: "Nein." Es gibt Titel, die diesen Ruf eher verdient haben, denn Dead Space gruselte mich wirklich nur im ersten Kapitel. Grund: Noch keine Wehrmittel und unbekanntes Szenario. Aber was man dem Spiel überhaupt nicht verübeln kann, ist die andauernde Ungewissheit, welche mich mit häufigen Schreckszenen durchgehend unterhielt. Für mich ist das zwar kein richtiger Horror, aber wer Panik mag und sich gerne in diese Situation hineinversetzt, dass die Entwickler sich immer ausgefallenere Schockmomente ausdenken, um den Spieler aufs Korn zu nehmen, wird sich wohl sehr gut mit dem Spiel auseinandersetzen können.

Doch am besten fand ich das Gameplay; ähnlich wie bei Metro findet man in den Arealen abhängig von dem Schwierigkeitsgrad, begrenzt Munition und Medipacks, auch wenn die Anzahl im späteren Handlungsablauf doch stark zunimmt. Dabei hat man nur begrenztes Inventar und muss planen, welche Munitionsart man nun mitnimmt und was man dafür liegen lässt. Außerdem finden sich Energieknoten, welche als Upgrades für Waffen fungieren, oder Türen mit Ausrüstung öffnen können. Wird Munition knapp, kann das Umfeld mit Kisten und allerlei Gegenständen als Waffe genutzt werden, indem man alles, was man findet nach Gegnern schleudert.

Sehr loben kann ich die KI der Gegner; verharrt man zB. lange in einem Raum, um seine Feinde hinein zu locken, sind sie zu seiner Verwunderung nach einer Weile verschwunden und setzen zum Überraschungsangriff an, nachdem sie aus einem Lüftungsschacht gekrochen sind.

Aber einen ganz dicken Minuspunkt muss ich hier nun doch setzen; das Spiel langweilt sehr mit den Missionsziehlen. Es kam mir so vor: "Oh Isaac, da ist etwas kaputt gegangen, mach, dass es wieder funktioniert, sonnst kommen wir hier nicht weg. Oh Isaac, da ist schon wieder etwas kaputt gegangen, mach, dass es wieder funktioniert, sonnst kommen wir hier nicht weg."
Auf einer verlassenen Raumstation ist mir bewusst, dass nicht vieles möglich ist, um einen attraktiven Spielverlauf zu gestalten, vielleicht ist auch das karge Grafikdesign daran Schuld aber es wurde eine Zeit lang fast unerträglich.
Da man einige Areale öfters betritt, atmet man öfters aus und geht (den Umständen entsprechend) sehr beruhigt hindurch. Leider kam es mir auch so vor, dass man nun immer öfter im Kreis geht und kaum einen Fortschritt verspührt.

Einen kleinen Pluspunkt will ich hier noch anmerken;
Trefferpunkte, Stase, sowie Sauerstoffanzeige sind auf dem Rücken des Spielers angezeigt, auch Munitionsanzeige und Fadenkreuz sind immer an der Waffe zu sehen, was ein HUD gänzlich überflüssig macht. Inventar, Karte und Minispiele sind in Echtzeit und verhelfen zu einem durchgehenden Spielfluss (die Ladezeiten zwischen den Kapiteln und die Speicherstationen mal ausgenommen)

USK: 18
Urteil: Gut -> Guter Shooter mit häufig unangenehmen Überraschungen und Survival Aspekten. Missions- und Leveldesign kratzen leider stark am Wiederspielwert.
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16 von 18 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.3 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Dezember 2013
Ein Must Have :) Wer das noch nicht durch hat, hat was verpasst...aber nichts für schwache Nerven ;)
Super Story, nette Gadgets, üble Schockmomente und ein cooles Ende :)
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12 von 12 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
16.2 Std. insgesamt
Verfasst: 9. April 2015
Ich muss sagen selten habe ich ein Spiel gespielt,dass derart stark versucht den Spieler an den Pc zu fesseln und ihn gleichzeitg davon zu verjagen. Mit seiner Atmosphäre und den dazugehöhrigen Soundeffekten jagt einem das Spiel einen Schauder über den Rücken und gehöhrt zu den gruseligsten Spielen die ich je gespielt habe. Dead Space ist ein Sci-Fi Shooter, in dem es darum geht von einem mit Aliens besetzten Raumschiff zu fliehen. Das Equipment, das einem dafür zu Verfügung steht bleibt bis zum Ende des Spiels sehr überschaubar und auf höheren Schwierigkeitsgraden sollte man sparsam mit seinen Itmes umgehen. Es gibt allerdings die Möglichkeit das Spiel nach dem beenden noch einmal von vorne zu beginnen wobei das Itemset erhalten bleibt und für den nächsten Durchgang als Starthilfe dient. Es emphielt sich also, das Spiel auf einem leichten Schwierigkeitsgrad, um der wirklich packend und spannend erzählten Story des Spiels zu folgen, durchzuspielen und dann mit den übrigen Items das Spiel auf einem höheren Schwierigkeitsgrad neu zu beginnen. (Sollte man den Mut dazu haben :D). Obwohl es sich wie eine Ewigkeit angefühlt hat hatte ich das Spiel auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad in etwa 15 Stunden durch. (Ab der Hälfte bin ich aufgrund der Angst, die mir das Spiel eingejagt hat in eine Art Rausch verfallen und bin qausi nur noch auf alles schießend was sich bewegt durch die Gänge gerannt in der Hoffnung das es bald geschafft ist. ;) )

Dead Space ist meiner Meinung nach auf jeden Fall eine lohnenswerte Anschaffung und eine absolute Empfehlung für alle Sci-Fi, Shooter und Horror Freunde, doch seit gewarnt sobald ihr beginnt wird euch die Story fesseln und die Angst euch packen. Werdet ihr es bis zum Ende schaffen ? oder aus Angst die Nerven verlieren und aufgeben ? Lasst es ruhig drauf ankommen und ihr werdet sehen aus welchem Holz ihr geschnitzt seit......


Ich entschuldige mich an dieser Stelle schon mal für Schreibfehler und möchte euch bitten mich darüber in Kentniss zu setzen falls ihr einen findet, damit ich ihn korrigieren kann. Falls es sonst noch Fragen gibt stehe ich natürlich auch als Ansprechpartner zur verfügung.
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