Inspiriert wurden die Entwickler vom Kultfilm 'Wargames – Kriegsspiele' aus dem Jahr 1983. DEFCON ruft die ungeheure Spannung, Paranoia und Verdächtigungen des Kalten Krieges zurück ins Gedächtnis und betont die faszinierenden psychologischen Aspekte der strategischen Kriegsführung eines Atomkriegs.
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Veröffentlichung: 29. Sep. 2006

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Über dieses Spiel

Inspiriert wurden die Entwickler vom Kultfilm 'Wargames – Kriegsspiele' aus dem Jahr 1983. DEFCON ruft die ungeheure Spannung, Paranoia und Verdächtigungen des Kalten Krieges zurück ins Gedächtnis und betont die faszinierenden psychologischen Aspekte der strategischen Kriegsführung eines Atomkriegs.
Sie sind ein General, der sich tief unter der Erde in einem Bunker versteckt hält. Ihre Mission: Die feindliche Zivilbevölkerung ausmerzen und Ihre eigenen Leute retten. Punkte werden je nach Wirksamkeit und Gründlichkeit der Kriegsführung sowie der Anzahl der Opfer aus der Zivilbevölkerung auf Ihrer Seite verliehen bzw. abgezogen.Ziel des Spiels ist es, die feindliche Bevölkerung zu vernichten und gleichzeitig den Feind davon abzuhalten, Rache an Ihnen zu nehmen. Dies ist extrem schwierig, da ein Angriff auf den Feind die Position Ihrer eigenen Kampfflieger, Stützpunkte und U-Boote verrät, sobald Atomwaffen abgefeuert werden. Sie sind dann möglicherweise ungeschützt einem vernichtenden Gegenangriff ausgesetzt.
Sie müssen schnell taktisch kluge Allianzen bilden, die sich jedoch jeden Augenblick gegen Sie wenden und einen heimtückischen, tödlichen Verrat an Ihnen begehen können. Jeder ist der nervösen Anspannung und den paranoiden Anschuldigungen ausgesetzt. In diesem atomaren Entscheidungskampf sind auf allen Seiten Verluste und Tote zu beklagen. Sie müssen dafür sorgen, dass die Verluste auf Ihrer Seite nicht zu hoch sind!

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Empfohlene Systemvoraussetzungen: Windows XP, P3-600-GeForce 2, 128 MB RAM, 60 MB Festplatte, Internetverbindung für Multiplayerspiele
    • Betriebssystem: OS X Version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3 oder neuer.
    • Prozessor: Intel Core Duo 1,66 GHz+
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Grafik: 64 MB Videospeicher
    • Festplatte:
    • Processor: 1.8 Ghz
    • Memory: 1Gb
    • Graphics: 64Mb of memory
    • Hard Drive: 70Mb
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Kürzlich verfasst
BeniBani
2.0 Std.
Verfasst: 18. August
Also das spiel selber ist simpel das man alles schnell versteht doch alle sim richtigen moment einzusetzen ist immer noch eine sehr schwirirge aufgabe.abe rich finde der wieder spiel wert ist leidernicht alzu gross zumindest im Singelplayer und ich kahn nur über den reden.Ich habe mir Dieses Spiel in einen Sale gekauft und dann gleich wiederzurück gegeben.
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browsergame2010
0.2 Std.
Verfasst: 28. Juli
One of the best game.
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Raffaele
2.8 Std.
Verfasst: 9. Juni
Ein nettes kleines Spiel, bei dem man innerhalb weniger Minuten die Menschheit und ganze Gebiete vernichtet.
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TheBattlecruiserLP
1.6 Std.
Verfasst: 25. Mai
Produkt kostenlos erhalten
gut macht viel Spaß
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Freedom Fighter
1.0 Std.
Verfasst: 19. März
Wer auf Commander Strategien Spiele steht, Ist bei dem Game genau richtig gelandet. Super Soundtrack und ein Klasse Multiplayer game mit anderen spielern.
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kelle 2.
0.8 Std.
Verfasst: 25. Februar
not that good,i bought it for 1€ and it was too much.10€ arent correct for this game
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
23 von 23 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 28. November 2014
Defcon wirkt sehr einfach und simpel. Wenn man dann das erste mal von jemandem das Spiel erklärt bekommen hat, der sich auskennt, merkt man, dass es trotz der einfachen Mechaniken sehr viel taktische Komplexität hat.

Mir gefällt zudem, dass das Spiel so zynisch mit der Thematik umgeht. Es geht um einen Nuklearen Krieg und schnell wird klar, hier gewinnt niemand. Es geht nur darum am wenigsten zu verlieren. Für je eine Millionen tote gegnerischen Zivilisten gibt es Punkte. Immer wieder wägt man ab: "Schieße ich zuerst auf die militärischen Abwehranlagen um nachher mehr Zivilisten töten zu können oder schieße ich direkt auf die großen Städte?" Wenn dann über den gegnerischen Städten Zahlen aufplöppen wie viele Millionen Zivilisten getötet wurden freut man sich, denn das ist der Weg zum Sieg. => Das Spiel zeigt den Wahnsinn der Massen an Atombomben die auf der Erde existieren. Am Ende einer Runde steht wirklich nahezu nichts mehr auf der Erde.

Das Spiel lässt sich gegen eine annehmbare KI spielen. Aber am meisten Spaß macht es im Multiplayer mit bis zu 6 Spielern. Man spielt es im Team oder alle gegen alle. (für das maximum an Chaos)
Jeder Spieler übernimmt die Kontrolle eine Kontinents. Jeder Kontinent erfordert seine eigene Taktik.
Es sind auch fast ein Jahrzehnt nach Erscheinen des Spiels genug Spieler unterwegs um Partien zu füllen. Ich wurde nett von einigen Spielern in das Spiel eingeführt.

Für die 1€ im Sale ist das Spiel meiner Meinung nach ein Muss, denn es ist sicher auch die 10€ wert.
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20 von 20 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.2 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar 2014
Das düsterste und beklemmenste Strategiespiel das es gibt. Zu spielen ist hier bereits der erste Schritt Millionen Menschen zu verlieren. Angelehnt an den populären 80er Jahrefilm "Wargames" kann der Spieler selbst nacherleben wie anspannend und stressig das Leben mit dem Finger am Abzug ausfallen kann, was nicht zuletzt der sehr gut gewählten musikalischen Untermalung zu verdanken ist. Ein Spiel mit dem Ziel dieses Spiel nie zu spielen!
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
40.5 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Februar 2015
Du willst die Welt in Flammen sehen?
Du willst Millionen von Menschen im Nuklearen Winter sterben lassen?

Dann ist DEFCON für dich das richtige Spiel!

Wähle ein Land!
Setze deine Atom-Silos, setze deine Einheiten!
Nutze die Diplomatie um deine "Freunde" in falscher Sicherheit zu wiegen!
DEFCON 1!! Schlag taktisch los und lass deine Feinde deine Nuklearwaffen spüren!

+ sehr taktisch
+ sehr "catchy"
+ schöne Audioumgebung
+ Bots sind angenehm schwer
+ mehrere Spielmodi

- leider sind nur wenige weitere Spieler online

Empfehle dieses Spiel besonders Freunden für zwischendurch!
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.9 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Mai
I don't want to set the world on fire...

Obwohl, eigentlich doch.

Denn genau darum gehts in DEFCON. Man Spielt eine Nuklearmacht und plant den Nuklearkrieg, inkl. anschließender Ausführung.

Grob gesagt gliedert sich das Spiel in zwei Phasen. In der ersten ist noch Frieden, alle Parteien platzieren ihre Raketensilos, Flughäfen, Flotten, Radars usw.. Dann geht irgendwann der Krieg los und man muss versuchen, beim Gegner so viel Schaden wie möglich anzurichten, in dem man Städte mit Atomraketen bombadiert, seine Militärstandorte vernichtet und seine Flotten versenkt.

Am Ende gewinnt dann der Spieler, der den größten Schaden angerichtet hat - also die meisten Opfer auf dem (nicht vorhandenen?) Gewissen hat.

Klingt zynisch und ist es auch. Und genau da liegt die Stärke von DEFCON. Wie im echten Nuklearkrieg reichen ein paar wenige Tastendrucke und Klicks um mir nichts dir nichts einfach mal so ein paar Millionen Leben auszulöschen.

Das ganze Spiel kann also durchaus als sarkastischer Kommentar zur Politik verstanden werden.

Tja, manche Menschen wollen die Welt halt einfach nur brennen sehen...
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2013
Defcon ist ein sehr gut gemachtes und interessantes Strategiespiel. Meines Erachtens ist dieses Spiel interessant weil hier Taktik alles ist. Multiplayer funktioniert einwandfrei und wie man sich das vorstellen würde. Singleplayer ist auch nicht zu verachten obwohl der Reiz eher im Mensch gegen Mensch Besteht. Alles in allem ist das Ziel, Städte zu zerbomben und so viele menschen wie möglich zu töten. Von diesem moralisch und ethisch fragwürdigen Ziel abgesehen, ist Defcon ein rundum gelungenes Spielerlebnis.

Gebäude

- Man hat Raketensilos welche die Atomraketen abfeuern,
- die auch aber nicht gleichzeitig die Raketen Abwehr darstellen.
- Es gibt den Radar der Einsicht im umkreis desselbigen ermöglicht
- und Flugbasen von denen Bomber und Fighter starten können.

Einheiten

- Bomber können Raketen abfeuern aus der Luft sehr mobil.
- Fighter sind eher um die Gegend auszukundschaften und Luftabwehr abzulenken.
- U-Boote sind mit 5 Atomraketen geladen und sind unsichtbar.
- Kreuzer sind gut gegen andere schiffe aber vor allem gegen U-boote.
- Flugzeugträger haben auch eine anti U-boot Funktion sind aber natürlich mit 2 Bombern und 5 Fightern ausgestattet.
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8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.1 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Juni
Da ja wiederholt das Missverständnis auftritt: Die Rezension mit den selben Texten der Leserrezension auf Gamestar.de stammt von mir und ist NICHT geklaut. Dies kann mithilfe dieses Links nachgewiesen werden:

http://www.gamestar.de/spiele/defcon-everybody-dies/leser-rezensionen/nur-ein-paar-klicks,34914,17006.html

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Nur ein paar Klicks...

...führen zum Tod von Millionen von Menschen. Glücklicherweise ist es in der Realität nicht ganz so einfach, mit nur ein paar Klicks nukleare Sprengköpfe zu zünden und damit Menschen zu töten. DEFCON wiederrum lacht darüber und lässt uns einen globalen thermonuklearen Krieg durchführen. Unser Ziel? Töten. Doch fangen wir langsam an.

Die DEFense CONdition

DEFCON lässt uns einen globalen thermonuklearen Krieg simulieren. Ich schreibe deswegen globaler thermonuklearer Krieg, weil man genauso gut sagen könnte, man spielt die selbe Simulation aus dem Film Wargames. Bis zu 6 Fraktionen können an diesem Krieg teilnehmen. Gewinnen können wir diesen Krieg, indem wir die meisten Todesopfer fordern, denn das töten von Menschen mithilfe von Atomraketen bringt Punkte. Wer die meisten Punkte, also Kills kriegt, gewinnt das "Spiel". Eine Story hat DEFCON dabei keine.

Starten wir ein Spiel, fangen wir immer bei DEFCON 5 an. Es gibt mehrere Stufen der DEFCON, von denen vier von fünf Auswirkungen auf das Spiel haben. Bei DEFCON 5 befinden wir uns in der Friedenszeit. Diese Zeit nutzen wir, um drei Infrastrukturen zu bauen. Mit dem Radar spüren wir feindliche Atomraketen und Kriegsschiffe auf, die Silos sind dazu da, um Atomraketen abzuwehren oder selbige abzufeuern und die Luftstützpunkte lassen uns Jets und Bomber starten, um Kriegsschiffe und Luftziele zu bekämpfen. Außerdem gibt es noch drei Arten von Schiffen: Kriegsschiffe sind zum Kampf gegen feindliche Schiffe geeignet. Flugzeugträger transportieren Flugzeuge bei sich, um bei einer Seeschlacht oder beim Angriff auf einen Kontinent den Feind weiter zu schwächen. U-Boote können entweder zur Jagd gegen Schiffe eingesetzt werden oder zum Abfeuern von Atomraketen. Bei jeder DEFCON-Stufe gibt es einen Countdown zur nächsten Stufe. So dauert eine DEFCON Stufe mal 6 Minuten, manchmal aber auch bis zu 10 Minuten. Natürlich können wir das Spiel beschleunigen, damit die Zeit schneller vorbei geht und die nächste DEFCON erreicht wird. DEFCON 4 lässt uns mit unseren Radarstationen feindliche Schiffe und Infrastrukturen aufspüren. Angreifen dürfen wir jedoch noch nicht, wir befinden uns immer noch in der Friedenszeit. Ab DEFCON 3 wird die Sache kritisch. Nun sind Kampfhandlungen eröffnet und wir können mit Schiffen und Flugzeugen feindliche Schiffe und Infrastrukturen, aber auch Städte angreifen. DEFCON 2 hat keine Auswirkungen. Bei DEFCON 1 wird der Krieg zum thermonuklearen Krieg, denn erst dann dürfen Atomraketen eingesetzt werden. Mit unseren Raketensilos und U-Booten können wir nun Atomraketen abfeuern. Diese brauchen eine kurze Zeit, um zu starten. Dafür müssen wir aber Nachteile in Kauf nehmen: U-Boote sind während eines Atomraketenangriffs aufgetaucht und können leicht versenkt werden und Raketensilos müssen von Luftabwehr auf ICBM-Abschuss umgeschaltet werden. So können Silos zwar dann Atomraketen abfeuern, aber anfliegende nicht abschießen. Das lässt uns etwas taktische Freiheit: Greife ich jetzt mit den Raketensilos Städte und gegnerische Silos an oder warte ich lieber darauf, was der Feind macht? Silos, U-Boote und Flugzeugträger können außerdem nicht aufmunitioniert werden.


Ab einem bestimmten Zeitpunkt startet ein Countdown, welcher signalisiert, dass das "Spiel" bald enden wird. Sollten wir bis dahin noch nicht eingegriffen haben, sollten wir dies schnellst möglich tun. Wir sehen standartmäßig oben rechts unsere Punktezahl, wobei wir alle Fenster verschieben können. DEFCON besitzt außerdem noch weitere Spielmodi. Beispielsweise gibt es einen "Big-World" Modus, bei dem wir doppelt soviele Schiffe und Infrastrukturen bauen können, aber alle nur halbe Reichweite haben. Abgesehen von einigen weiteren Spielmodi hat das Spiel allerdings keinen allzu großen Wiederspielwert. Dafür können wir uns Mods runterladen. Die Balance ist ganz ordentlich, man hätte aber vielleicht noch ein wenig dran schrauben können. Da Gebäude einen Mindestabstand besitzen, können wir keine zwei Gebäude direkt nebeneinander aufstellen. Das macht es beispielsweise für Spieler, die Europa als Fraktion nehmen, etwas schwieriger, Gebäude aufzustellen, da dort nur wenig Platz herrscht. Das Spiel besitzt außerdem einen Multiplayer, der sogar noch recht aktiv gespielt wird.

"New York getroffen, 10.9 tot"

Während ich DEFCON gespielt habe, ist es nicht nur einmal vorgekommen, dass ich gebannt auf den Monitor starrte und den Raketen zuschaute. Wenn die Rakete einschlägt und über New York die Meldung "New York getroffen, 10.9 Millionen tot" auftaucht, dann fühlt sich das komisch an. Es fühlt sich bedrückend an, obwohl man nur an einem Bildschirm sitzt und die Raketen abfeuert. Jedes Mal, wenn man ein neues "Spiel" startet, weiß man nur, dass jede Seite zivile Verluste haben wird. Man kann die Atomraketen nicht aufhalten, irgendwann wird eine doch treffen. Das Spiel blutet Atmosphäre. Selbst im Hauptmenü von DEFCON gibt es an den Bildschirmecken gelegentliche Einblendungen, wie zum Beispiel die Folgen von Radioaktivität, was schon sehr gut gemacht wurde. Der Soundtrackt trägt dabei hervorragend zum Spiel bei. Hören wir eine Frau weinen, während die Atomraketen zur nächsten Großstadt fliegen und dabei die ruhige Musik läuft, dann bekommt man Gänsehaut. Die KI des Spiels spielt schlau und zieht sich zurück, wenn wir mit großen Flotten kommen.

Fazit

DEFCON ist das spielgewordene Wargames. Trotz der krassen und traurigen Thematik kann DEFCON durchaus Spaß machen. Man muss wissen, auf was man sich bei DEFCON einlässt, doch das Gefühl, den Atomraketen zuzuschauen und dabei der Musik zu lauschen, während wir auf einen Bildschirm starren, der eins zu eins aus Wargames stammen könnte (oder es sogar tut), ist unglaublich. Selbst nach dem fünften Durchgang bekomme ich immer noch eine Gänsehaut und schaue nur auf die Atomraketen. DEFCON will nicht mehr als einen globalen thermonuklearen Krieg simulieren, und das schafft es mit erschreckender Leichtigkeit. Und da DEFCON zurzeit im Steam Summer Sale für gerade mal 1,49 im Angebot ist, kann ich eine volle Kaufempfehlung aussprechen. 10 Euro sind allerdings ein wenig viel, ab da sollte man es sich ein wenig überlegen, auch, weil es abgesehen vom "Töte möglichst viele Menschen" sonst eigentlich keine Abwechslung gibt. Wer selbst da noch nicht überzeugt ist, kann sich die Demo auf Steam runterladen.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
26.0 Std. insgesamt
Verfasst: 30. April
Sehr bedrückendes Spiel da die weltbevölkerung umzubringen eigndlich nicht so viel Spaß machen sollte doch wenn man dieses Spiel spielt ist es auf einmal ganz andres.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.6 Std. insgesamt
Verfasst: 11. April 2011
Ein Geiles Game.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.5 Std. insgesamt
Verfasst: 2. März 2014
The juwel of my game collection and absolute underrated.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Juli
Kein großes Spiel aber für zwischendurch perfekt.
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